Die Rallye



Bild "aor_logo.png" Die Allgäu-Orient-Rallye von Oberstaufen/Deutschland nach Amman/Jordanien bedeutet Spaß und Freude, Abenteuer, Freunde, Völkerverbindung und nebenbei noch direkte Hilfe. 111 Teams mit jeweils drei Autos und sechs Fahrern werden über die Startrampe in Oberstaufen gehen. Nach ca. 5555 harten Kilometern ausschließlich auf Nebenstraßen werden die Rallyeteams dann die Wüste nahe Amman erreichen. Die Fahrzeuge müssen entweder 20 Jahre auf dem Buckel haben oder dürfen nicht mehr als 1111,11 Euro Wert sein. Übernachtet wird in Zelten oder Hotels, in denen die  Übernachtung nicht mehr als 11,11 Euro kostet. Autobahnen, Fähren und Navigationssyste sind strikt verboten.

Neben dem reinen Spaßfaktor tut die Rallye auch noch Gutes. Dabei wird vorwiegend nach dem Motto „schenke dem Hungernden keinen Fisch, sondern zeige ihm, wie man angelt“ gehandelt.

Der Erlös der Fahrzeugverkäufe in Jordanienkommt dem UN World Food Program und anderen Hilfsprojekte zugute (zB Aufbau einer Käserei, die Beduinenfamilien ernähren wird. Oder Hörgeräte für 310 Kinder (2009). Oder 111 Rollstühle für die Paralympics-Organisation in Amman (2008). Oder in Form von Unterstützung eines syrisches Kinderheim der Jürgen Wahn Stiftung Soest (2010/2011). Oder beim Aufbau einer Nähschule für behinderte und bedürftige Mädchen in Salamya, Syrien (2011 wird jedes Team eine Nähmaschine mitführen))



Bild "wfp_logo.png" Unterstützt wird die Rallye u.a. vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen. Hier ein kurzer Auszug aus Wikipedia:
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (engl. UN World Food Programme, WFP) ist die größte humanitäre Organisation der Welt. WFP gehört wie UNICEF, die WHO oder die FAO zu den Vereinten Nationen. Die Aufgabe von WFP ist die weltweite Bekämpfung des Hungers. Größtenteils handelt es sich dabei um die Versorgung von Menschen in Not mit Nahrungsmitteln nach Naturkatastrophen, Dürren oder gewalttätigen Konflikten. Daneben versorgt WFP auch Menschen in Gebieten mit dauerhaft schlechter Ernährungslage und führt dort Entwicklungsprojekte durch. Hierzu zählen Schulspeisungsprogramme für etwa 20 Millionen Kinder pro Jahr oder so genannte „Food-For-Work“-Projekte, bei denen Menschen Nahrungsmittel erhalten, während sie Arbeiten verrichten, die der nachhaltigen Entwicklung dienen – etwa dem Bau von Brunnen oder Bewässerungskanälen.



Weiters bringt unser Team ein ehemaliges Rettungsfahrzeug des Österreichischen Roten Kreuz nach Jordanien, wo es voll funktionstüchtig an die Rettungsorganisation übergeben wird.

Hier gibt es noch die offizielle Kurzfassung des Organisationskommitees zum Download:

Allgemeininfo_Rallye.pdf | Grösse: 94 B | Letzte Änderung: 27.04.2011





Letzte Änderung:27.04.2011, 23:03:43

Das ist Thomas.

Thomas:
Verbrecher kehren manchmal an der Ort ihres Verbrechens zurueck. Politiker werden wiedergewaehlt.